Vitamine

Vitamine sind für den Körper lebensnotwendige Nährstoffe, da sie an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt sind. Sie unterstützen den Körper bei der Umwandlung von Nahrung in Energie, beim Aufbau von Körpergewebe sowie bei der körpereigenen Abwehr. Zudem sind Vitamine wichtig bei der Hormonbildung und der Entgiftung des Körpers. Sie sind essenziel, weil der Körper, mit Ausnahme von Vitamin D, diese Nährstoffe über die Nahrung aufnehmen muss und sie nicht selber produzieren kann.

Vor allem Obst und Gemüse sowie auch pflanzliche Öle haben einen hohen Vitamingehalt. Aber auch in tierischen Produkten sind sie enthalten. Ein Mangel kann durch Unterernährung, Fehlernährung oder Aufnahmestörungen verursacht werden und hat unterschiedliche Krankheiten wie z.B. Skorbut, Beriberi oder Pellagra zur Folge. Einen erhöhten Bedarf haben sehr junge und sehr alte Menschen, Alkoholiker, Raucher sowie Schwangere und Stillende. Auch zu viele Vitamine z.B. durch Nahrungsergänzungsmittel sind schädlich und können zu Vergiftungserscheinungen führen. Die Vitamine werden in zwei Gruppen unterteilt: die fettlöslichen und die wasserlöslichen.