Mentale Stärke ist im Sport genauso wichtig wie körperliche Fitness. Eine ausgewogene Ernährung kann die kognitiven...
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Die Tests erbrachten ein eindeutiges Ergebnis: diejenigen Probanden, die 200 mg Koffein erhielten, waren im Zeitfahren schneller als jene, die 100 mg erhielten. Probanden, die kein Koffein erhielten, brauchten für die Strecke am längsten.
Die Studie bestätigt also eindeutig, dass Koffeine auch im späteren Rennverlauf noch leistungssteigernd wirkt. Jene Probanden, die 100 mg Koffeine erhielten, waren im Zeitfahren durchschnittlich um etwa eine Minute schneller also die Placebo-Gruppe. Die 200 mg-Gruppe schlug die mit 100 mg nochmal um eine Minute.
Zumindest bis zur Menge von 200 mg stieg die Wirksamkeit mit der Dosierung also an, wobei das darüber hinaus nicht unbedingt so bleibt. Mit Blick auf die unangenehmen Nebenwirkungen von Koffeine – etwa Kopfschmerzen, Herzrasen oder Verdauungsschwierigkeiten – wäre eine zu hohe Dosierung auch nicht ratsam.
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