Wer kennt Ihn nicht – den Stress?

Bei Stress handelt es sich um alles, was belastet. Das können äussere Einflüsse sein, wie Lärm, Hitze oder Kälte, Unterforderung ebenso wie Überforderung. Konkurrenz, Einsamkeit, Konflikte in der Partnerschaft genauso wie Verletzungen, Hunger oder Krankheit. Die Liste könnte beliebig fortgesetzt werden. Meist wird Stress aber im Zusammenhang mit „Zeitdruck“ oder „Terminhetze“ genannt.

Stress ist ein Radikalprogramm, das Körper und Geist innerhalb kürzester Zeit zu erstaunlichen Höchstleistungen treiben kann. Das Problem entsteht, wenn nach der intensiven Anspannung keine ebenso intensive Ruhephase eintritt.
Kommt es ohne ausreichende Erholungsphasen immer wieder zu Belastungen, gerät das Körper eigene Stressmanagement aus der Bahn, der Körper ist „gestresst“.

Was sind die Auswirkungen auf die Ernährung?

Ständiger Stress kann unter anderem dazu führen, dass die Leute ihre Lebensgewohnheiten über Bord werfen, wie z. B. die elementarsten Grundsätze der gesunden Ernährung, obwohl genau in diesen Situationen eine ausgewogene Ernährung wichtig ist. Oft sind Verdauungsstörungen, Gewichtszunahme oder -abnahme die Folgen. Gestresste Menschen haben oft einen Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.

Ein Körper verbraucht unter Stress mehr Magnesium, verbrennt mehr Kohlenhydrate, verbraucht dazu B-Vitamine und mobilisiert deren Reserven. Je weniger der Körper von diesen Stoffen hat, desto sensibler reagiert er auf die Auslöser. Zudem entstehen im Körper durch Stress vermehrt freie Radikale, welche die Körperzellen angreifen.

Was nützt eine gesunde Ernährung in Stresssituationen?

Es lohnt sich, bewusst zu essen, damit dem Körper genug Energiereserven zur Verfügung stehen, ansonsten werden die Belastungen, die der ohnehin schon auf Hochtouren laufende Körper zu ertragen hat, noch weiter verstärkt. Nebenbei kräftigt eine abwechslungsreiche Ernährung die Nerven und verbessert die Stimmung. Eine abwechslungsreiche Ernährung enthält viel Rohkost wie frisches Gemüse oder Früchte, Verwendung von ausgewählten Fetten wie Oliven- oder Rapsöl, Nüsse, Vollkornprodukte, mageres Fleisch sowie Milchprodukte und mindestens einmal pro Woche Fisch wegen ihrem hohen Gehalt an Omega-3-Fetten. Andere Fette oder gleichzeitig zucker- oder weissmehl reiche Speisen sind die Kalorienbomben des Alltags. Auch solche Produkte haben in einer abwechslungsreichen Ernährung ihren Platz, doch ist hier Zurückhaltung angebracht.

Welche Vitamine und Mineralstoffe sind besonders wichtig?

Zum Schutz vor freien Radikalen sollte man in Stresssituationen genügend Vitamin A, C und E zu sich nehmen, welche vor allem in Gemüse wie Brokkoli, Spinat, Karotten oder Zitrusfrüchten enthalten sind, Vitamin E zusätzlich in Nüssen und Margarine.

Auch wichtig sind die verschiedenen B-Vitamine (B1, B2, B6, B12), welche sich in folgenden Nahrungsmitteln finden:

B1: Vollkorngetreide, Schweinefleisch, Naturreis, Haferflocken
B2: Milchprodukte, Fleisch, Käse, Eier, grünes Blattgemüse
B6: Bananen Nüsse, Vollkornprodukte, Kartoffeln, Karotten
B12: Leber, Milch, Fleisch, Eigelb, Fisch

Bei den Mineralstoffen gilt besonders Magnesium als „Stresskiller“, welches in Bananen, Nüssen, Milch oder im Mineralwasser enthalten ist. Zudem werden Calcium und Zink als wichtig erachtet. Calcium findet man vor allem in Milchprodukten oder hartem Trinkwasser, Zink in Getreide und Hülsenfrüchten.

Als Nahrungsergänzung eignet sich von Burgerstein das Multivitamin Cela:
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