Smoothie: Selbst gemacht für hohe Gesundheit

Ob man nun Fett abbauen, Muskeln aufbauen oder generell fitter werden möchte, die Ernährung steht in allen Punkten an vorderster Stelle. Denn nur mit Hilfe einer vernünftigen Ernährung ist es möglich, seine Ziele im Bereich Sport bzw. Diät auch tatsächlich zu erreichen.

Smoothie: Abdecken von Vitaminen und Mineralstoffen

Wer Probleme damit hat, seine Vitamine und Mineralstoffe abzudecken, die dem Körper täglich zugeführt werden sollten, der kann hier beispielsweise mit Smoothies agieren. Per Definition ist ein Smoothie ein Ganzfruchtgetränk, sprich: alle verwertbaren Bestandteile einer Frucht werden für die Herstellung verwendet.

Wer auf Smoothies setzen möchte, der fährt am Besten damit, auf komplett eigene Kreationen zu setzen, da sich diese zu 100 Prozent mit frischen Früchten und weiteren Zutaten versehen lassen. Somit weiß man immer genau, welche Zutaten im Smoothie verwendet wurden.

Einen Smoothie selbst kreieren: keine Grenzen gesetzt

Beim Mixen eines Smoothies sind einem selbst keine Grenzen gesetzt, gewünscht ist, was schmeckt und gesund ist. Zum Beispiel sind klassische Kombinationen aus Apfel, Orange, Banane und Birne möglich, aber auch die sogenannten Grünen Smoothies erfreuen sich einer hohen Beliebtheit.

Bei dieser Variante des Getränks werden grüne Bestandteile, sprich: Gemüse wie Salat, Brokkoli oder Spinat (auch Kräuter), mit zu den Früchten gegeben, um eine noch gesündere Mixtur zu erhalten. Durch den Geschmack der Früchte wird der Geschmack des Gemüses überdeckt, sodass Grüne Smoothies vor allem für jene ideal sind, die Probleme damit haben, ausreichend Gemüse zu essen.

Auch gekaufte Smoothies können gut sein

In meinen Augen sind selbst gemachte Smoothies das Nonplusultra, da man die volle Kontrolle über die Inhaltsstoffe hat. Ich gebe beispielsweise gerne etwas Hanfprotein in mein Getränk, zudem Blattspinat, um dem Aspekt des Muskelaufbaus noch mehr Sorge zu tragen.

Nichtsdestotrotz können auch gekaufte Smoothies positiven Einfluss auf die Gesundheit haben, wenngleich in diesem Falle darauf geachtet werden sollte, welche Zutaten verwendet wurden. Zucker, Geschmacksverstärker & Co. würde ich hierbei nicht wählen.

Alternativen:

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