Muskelgefühl: Wichtig für den Muskelaufbau

Muskelaufbau

Muskeln aufzubauen ist kein Hexenwerk, mit der richtigen Planung sowie einer gesunden, ausgewogenen Ernährung kann so gut wie jeder Muskeln aufbauen. Eine wichtige Rolle spielt unter anderem auch das Muskelgefühl, das mit fortschreitendem Training immer mehr zum Tragen kommt.

Muskelgefühl als wichtiger Indikator

Und zwar ist das Muskelgefühl gemeint, das während einer Übung aufgebaut wird und erkennen lässt, ob eine Übung richtig ausgeführt wird oder nicht. Wer das eigene Muskelgefühl zu erreichen weiß, der kann seinem Training damit ein komplett neues Niveau verpassen.

Denn wer es versteht, seine Muskeln richtig anzusteuern, der kann dafür sorgen, dass die Muskeln besser wachsen und stärker werden. Immerhin werden über das Muskelgefühl gezielt die Muskeln angesteuert, die mit der jeweiligen Übung trainiert werden sollen, was den Fokus erhöht.

Richtiges Gefühl schützt vor Verletzungen

Eine Verbindung zwischen Kopf und Muskeln, die sogenannte Mind-Muscle-Connection, ist aber nicht nur dabei hilfreich, die Muskeln besser zum Wachsen zu bringen. Vielmehr ist das richtige Muskelgefühl auch sehr nützlich, um etwaigen Verletzungen beim Training vorzubeugen.

Schließlich lässt sich gezielt kontrollieren, welche Muskeln angesteuert werden sollen, sodass ein schlechtes Gefühl oder ein Ziehen im falschen Muskel als Anlass genommen werden kann, die jeweilige Übung zu beenden. Und zwar früh genug, bevor eine Verletzung als Folge auftritt.

Kontrolliertes Training sehr wichtig

Über das richtige Muskelgefühl kann ein wichtiger Aspekt beim Training für den Muskelaufbau erreicht werden: Kontrolle über die Gewichte. Beim Kraftsport geht es nämlich nicht allein darum, die Gewichte zu drücken, sondern diese gezielt und kontrolliert zu bewältigen.

Nur so ist es einfach möglich, ein progressives Wachstum in puncto Kraft und Masse zu erreichen. Generell kommt das Muskelgefühl mit fortgeschrittenem Training quasi von alleine, wenn man sich während der Übungen darauf konzentriert, welche Muskeln zum Einsatz kommen und wie diese arbeiten müssen.

Nach und nach wird das Muskelgefühl dann immer besser und lässt sich dazu verwenden, mehr Muskeln aufzubauen, stärker zu werden und das Verletzungsrisiko während des Trainings zu minimieren.

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